Parasol – ein liebgewonnener Name mit immer wieder gern gehörter Musik, die uns träumend über die Tanzfläche fliegen lässt. Immer wieder erfindet Gérard mit seinen abwechselnden Mitmusikern Parasol auf seine Art neu. Was bleibt, ist das Spiel mit den Tänzer*innen und die Freude an der Improvisation, die jedes Konzert einzigartig macht. Damit bringt er traditionelle Melodien aus der Auvergne nebst federleichten Eigenkompositionen auf die Bühne und verwandelt jeden Ball in einen warmen Sommertag unter einem bunten Sonnenschirm [Parasol].
Musik: Samuel Thézé – Klarinette Gérard Godon – chromatisches Akkordeon
Im Jahr 2018 brachte der Schmelztiegel verschiedener Kulturen, Genua, diese drei Musiker aufgrund ihrer gemeinsamen Liebe zur traditionellen irischen Musik zusammen. Sie vereinten ihre sehr unterschiedlichen geografischen und musikalischen Hintergründe und schufen ihr eigenes Repertoire, das die Menschen zum Tanzen bringt. Die Musik von TriOblique bleibt dem Rhythmus und der Seele der traditionellen bretonischen Musik treu, experimentiert aber gleichzeitig mit Einflüssen, die von Hardrock bis Dance und von zartem Fingerpicking bis Funk reichen. Die Musik ihres ersten Albums „Danse avec les renards“ durchquerte unseren Kontinent, eroberte große und kleine Bühnen und sorgte für Tausende von Lächeln und noch mehr wild tanzende Füße.
Ein Duo, das groovt… Das Duo Le Courtois / Le Courtois alias KELT’DUO besteht aus Kloé an der Posaune und Xavier am diatonischen Akkordeon. Dieses Vater-Tochter-Duo wurde 2024 für einen Wettbewerb geboren und ist seitdem nicht zu stoppen. Auf euch warten dynamische und nuancenreichen Arrangements auf einem Fest Noz.
Musik: Kloé Le Courtois – Posaune, 14 Jahre alt Xavier Le Courtois – diatonisches Akkordeon
Vorab: Dies ist eine seltene Möglichkeit zwei Bands an einem Abend bei uns zu hören und das machen wir nur, wenn wir beide Gruppen so mögen, dass wir uns nicht entscheiden können 🙂 19:00 Uhr Akleja || 20:15 Uhr Bargainatt
Aus einer Freundschaft zwischen vier jungen Musikern entstand Bargainatt, eine Tanzmusikgruppe, die Anfang 2016 in Montpellier gegründet wurde. Das Quartett unternahm seine ersten Schritte im Frühling auf den Märkten der Regionen Hérault und Gard. Mit einem Hut auf dem Pflaster und voller Tatendrang finden auf der Straße die ersten Proben statt. Aus dieser reichen Erfahrung ist der Name der Gruppe geboren. Entstanden aus den englischen Worten „Bargain“ (Markt) und „Hat“ (Hut).
Da Bargainatt kein Lieblingsrepertoire hatte, beschloss die Band, sich von den Tänzen verschiedener Regionen Frankreichs, die ihr am Herzen liegen, inspirieren zu lassen. Und gleichzeitig versuchen sie, deren Feinheiten und Traditionen so weit wie möglich zu respektieren. Von der Auvergne bis zur Bretagne, über Poitou und die Gascogne bietet Bargainatt eine Reise voller Farben und Einflüsse, voller Energie und Frische.
Musik: Camille Stimbre – Violine Youmi Bazoge – Violine und Gesang Noé Bazoge – Cello Gabriel Chiapello – diatonisches Akkordeon
Das Duo Akleja erforscht musikalisch, was ihnen am Herzen liegt – Natur, Begegnungen und berührende Augenblicke. Akleja spielt instrumentale Folkmusik auf Nyckelharpa, Gitarre und Cittern. Besonders geprägt sind sie von Tanzmusik, die in alten Notenbüchern schlummert und zu neuem Leben erweckt werden möchte, sowie der Musiktradition Schwedens, dem Heimatland der Nyckelharpa. Mit ihrer Musik gehen sie eigene Wege und erschaffen eine einzigartige Klangwelt voller Lebensfreude und Atmosphäre. Mit ihrem mitreißendes Spiel und ihren feinen Arrangements zeichnen sie klingende Bilder und entreißen ihr Publikum mühelos dem Alltag.
Musik: Regina Kunkel – Nyckelharpa Björn Kaidel – Nyckelharpa, Gitarre, Cittern
Die Musik des anglo-belgischen Balfolk Trios ist inspiriert von den Begegnungen des Lebens und der Energie des Tanzbodens. Ihr Stil ist ausdrucksstark und improvisatorisch, voller Leidenschaft, Zartheit und Verspieltheit. Mit einem weitreichenden Repertoire von exquisiten, sinnlichen Mazurkas bis hin zu fröhlichen, treibenden Bourrées entführt ihre Musik die Vorstellungskraft, bewegt die Füße und beflügelt den Geist.
Musiker*innen:
Emily Bowden – Violine Simon Dumpleton – chromatisches Akkordeon Simon Laffineur – Gitarre
Update 27.08: Die Anmeldeliste ist voll. Wer spontan kommt, kommt vielleicht nicht rein. Ticketinhaber sind bitte spätestens 18:45 da.
ACHTUNG: Das Baileo ist vermutlich zu klein für Snaarmaarwaar also müssen wir auf eine Anmeldeliste zurückgreifen (Sorry). Die Anmeldung geht offline, sobald wir 70 Anmeldungen haben.
Die belgische Band Snaarmaarwaar zu sehen, ist immer eine glückliche Überraschung. Zwar sind sie „nur“ ein Trio, aber die atemberaubende Klangwand, die von ihren akustischen Instrumenten kommt, vermittelt stattdessen den Eindruck eines explosiven Sextettes. In einer Welt voller geklonter Konzepte und müder Formate schreiben Snaarmaarwaar ihre eigene Geschichte und polieren Tag für Tag ihren einzigartigen Stil.
Sie nehmen Zuhörer und Tänzer mit auf ein Abenteuer voller harter Grooves und warmer Melodien. Alte traditionelle Melodien und neu komponierte Stücke sitzen nah bei einander, lebendig und introvertiert, zart und rockig. Wie immer ist Jeroen Geerinck das schlagende Herz und der treibende Turbomotor der Band und ebnet den Weg für den Mandolaspieler Maarten Decombel und den Mandolinenspieler Ward Dhoore. Ihr Zusammenspiel ist eng, ihre Musik direkt und sie präsentieren eine sehr originelle Vision der alten Volkslieder, die aus dem Schlamm von Flandern stammen.
Hier findet ihr den schnellen Überblick über unsere Veranstaltungen, also viel Spaß beim Informieren und bis zum nächsten Ball. Wir freuen uns auf einen schönen Abend mit euch.
Termine
2026
16.+18. Januar
40 Jahre THF Workshopwochenende mit Ball in der KulTurnhalle, Connewitzer Str. 6
Freitag 16. Januar: 13:00–15:00 Tanzkurs „Bretonische Tänze“ mit Ralf Spiegler 15:30–17:30 Tanzkurs „Walzer gerade und ungerade oder Kommunikation im Paartanz“ mit Gina Lehmann 19:00 Balfolk mit „Triaz“
Sonntag 18. Januar: 13:00–15:00 Tazkurs „Besser Mazurka“ mit Ralf Spiegler 15:30–17:30 Tanzkurs „Avant-Deux a. Coutant, Carnaval de Lanz, Mariana, Misirlou, Zelda und Mardi Gras“ mit Ulrich Möhrke 19:00 Balfolk mit „Ulli & Angelina“
Es gibt bei uns keine festen Preiskategorien mehr. Jede einfache Tanzveranstaltung hat einen vorgeschlagenen Richtpreis von 20 Euro, aber auch einen Mindestbeitrag von 6 Euro. Je mehr euch die Veranstaltung wert ist, desto mehr Bälle oder Workshops können wir veranstalten. Die Solidarität mit den Geringverdienern funktioniert jedoch nur so lange, wie die, die es sich leisten können, mindestens unseren Richtpreis bezahlen. Mit eurer Hilfe werden unsere Bälle und Workshops für alle bezahlbar und eine wertvolle Bereicherung für jeden einzelnen Gast. Für das große Tanzhausfest und das Silvester*Folk Festival findet ihr die Preise auf den jeweiligen separaten Webseiten.
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Wem unser Programm nicht reicht, dem empfehlen wir die Terminseite für Leipzig, und darüber hinaus: